Gießhübel
Gusu · Kisludas · Kreis Hermannstadt
Die Glocken von Gießhübel
Glockengeläut fehlt
Über Gießhübel
Gießhübel liegt im Kreis Hermannstadt und gehört zur Gemeinde Ludoș. Erstmals erwähnt wird der Ort 1296, im Jahr 1431 als „Kysludas“. 1910 lebten hier 949 Menschen, darunter 368 Deutsche.
Die mittelalterliche Kirche war dem heiligen Antonius von Padua geweiht und gehörte zum Kapitel von Spring.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Gusu, Sibiu“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (fehlt)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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