Irmesch
Ormeniș · Szászörményes · Kreis Mieresch
Die Glocken von Irmesch
Glockengeläut fehlt
Über Irmesch
Irmesch liegt in einem Seitental der Kleinen Kokel im Kreis Mieresch und gehört zur Gemeinde Viișoara. 1319 wird der Ort als „Villa Ermen“ erstmals erwähnt, damals im Besitz der Gräfen Nicolaus und Johann von Talmesch. Im Mittelalter war Irmesch ein Hörigendorf.
Die Saalkirche mit Strebepfeilern und geradem Chorschluss wurde im 16. Jahrhundert gebaut. Der Chor hat ein Kreuzrippengewölbe. Der barocke Altar von 1720 zeigt auf der Predella das Abendmahl und oben die Grablegung. Das kelchförmige Taufbecken stammt von 1703, die Orgel von 1875. Eine niedrige Ringmauer umgibt die Kirche. In der Südostecke steht der Glockenturm mit Wehrgang und Fachwerkbrüstung. Zuletzt wurden Kirche, Turm und Mauer 1997 instand gesetzt.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica evanghelică din Ormeniș“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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