Langenthal
Valea Lungă · Hosszúaszó · Kreis Alba
Die Glocken von Langenthal
Aufnahme
Über Langenthal
Langenthal liegt im Kreis Alba an der Großen Kokel, 19 Kilometer südöstlich von Blasendorf. Der Ort wird 1309 als „Longavallis“ erstmals erwähnt. Er lag außerhalb des Königsbodens und war ein sächsisches Hörigendorf ungarischer Adliger. Aus Langenthal stammt Friedrich Müller, von 1945 bis 1969 Bischof der Evangelischen Landeskirche A. B. in Rumänien.
Die spätgotische Saalkirche ohne Turm stammt aus dem 14. Jahrhundert. 1729 erhielt sie eine Kassettendecke mit 118 Feldern, Barockaltar und Kanzel sind von 1725. Unter dem Chor liegt eine Krypta, die als Beinhaus diente. Von den einst sechs Türmen der fünf Meter hohen Ringmauer stehen noch zwei. 1981 bauten die Sachsen auf dem Fundament eines eingestürzten Wehrturms einen Glockenturm. Die kleinere der beiden Glocken stammt von 1592, die große von 1710.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Valea Lungă (Alba)“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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