Meschen
Moșna · Muzsna · Kreis Hermannstadt
Die Glocken von Meschen
Aufnahme
Über Meschen
Meschen liegt im Kreis Hermannstadt, etwa 10 Kilometer südöstlich von Mediasch. Der Ort wird 1283 als „Musna“ erstmals erwähnt. Er lag zunächst auf Adelsboden, erhielt dann mit dem Mediascher Stuhl das Hermannstädter Recht und wurde freie Gemeinde des Königsbodens. Seit 1495 durfte Meschen Märkte abhalten. Lange wetteiferte es mit Mediasch und Birthälm um die Stadtrechte. Es blieb aber ein Dorf, wenn auch eines der größten in Siebenbürgen.
Im Zentrum steht die mächtige Kirchenburg mit gut erhaltener doppelter Ringmauer. Sie umschließt die spätgotische Hallenkirche vom Ende des 15. Jahrhunderts. Baumeister war der Hermannstädter Steinmetz Andreas Lapicida. Bemerkenswert sind die Rahmung der Sakristeitür und das Sakramentshäuschen. 1998 besuchte Prinz Charles die Kirchenburg.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Moșna (Sibiu)“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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