Meschendorf
Meșendorf · Mese · Kreis Kronstadt
Die Glocken von Meschendorf
Aufnahme
Über Meschendorf
Meschendorf gehört zur Gemeinde Bodendorf im Kreis Kronstadt. Der Ort gehörte einst dem Zisterzienserkloster Kerz und blieb auch später ein Dorf von Hörigen. 1427 kam er zur Herrschaft der Burg Talmesch. 1863 wurde er dem Schäßburger Stuhl zugeteilt.
Die frühgotische Saalkirche entstand im 14. Jahrhundert, mit Westturm und vieleckigem Chor. 1495 wurde sie befestigt. Turm, Chor und Schiff erhielten ein hölzernes Wehrgeschoss. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die einsturzgefährdeten Gewölbe und das Wehrgeschoss abgetragen; der Turm blieb in seiner mittelalterlichen Form. Von ursprünglich drei Wehrtürmen der Ringmauer stehen noch zwei. 1888 wurde ein Teil für den Schulbau abgerissen. Die Emporen bemalte Georg Rosenauer 1765. Die Kirche hat drei Glocken: eine von 1515, die beiden anderen von 1907 und 1923.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Meșendorf“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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