Minarken
Monariu · Malomárka · Kreis Bistritz-Nassod
Die Glocken von Minarken
Glockengeläut fehlt
Über Minarken
Minarken gehört zur Gemeinde Deutsch-Budak im Kreis Bistritz-Nassod. Der Ort wird 1246 zum ersten Mal in einer Urkunde genannt.
Die frühere evangelische Kirche steht in der Dorfmitte an der Ostseite des Platzes. Ihr Grundriss ist für das 18. Jahrhundert ungewöhnlich und in Siebenbürgen einmalig: ein rundes Kirchenschiff und ein rechteckiger Chor, über dem sich der Turm erhebt. Gebaut wurde sie meist aus Ziegeln; die Steinteile stammen aus der abgerissenen mittelalterlichen Kirche. Der Altar von 1885 ist ein Werk von J. Eder aus Wien. Die Orgel von 1851 kommt aus der Schäßburger Werkstatt von Samuel und Friedrich Binder. 1792 erhielt die Kirche eine größere Glocke, 1925 eine kleinere. Nach dem Wegzug der Sachsen kaufte die Pfingstgemeinde des Ortes die Kirche.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica evanghelică din Monariu“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (fehlt)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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