Brenndorf
Bod · Botfalu · Kreis Kronstadt
Die Glocken von Brenndorf
Aufnahme
Über Brenndorf
Brenndorf liegt im Burzenland nördlich von Kronstadt und war im Mittelalter ein freies Dorf des Kronstädter Distrikts. Erstmals urkundlich erwähnt wird es 1386.
Ältester Teil der Kirchenanlage ist der Glockenturm, der im 13. Jahrhundert zusammen mit einer romanischen Basilika entstand. Der Turm stürzte 1790 ein und wurde wieder aufgebaut. Das Erdbeben von 1802 zerstörte die Kirche vollständig. Von 1804 bis 1806 entstand der heutige Saalbau mit Stuckdecke und Emporen an drei Seiten. Aus der mittelalterlichen Kirche ist nur das gotische Taufbecken von 1491 erhalten. Das Altarbild malte Carl Dörschlag 1859. Von der befestigten Ringmauer ist nach dem Erdbeben wenig geblieben.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Bod“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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