Petersberg
Sânpetru · Barcaszentpéter · Kreis Kronstadt
Die Glocken von Petersberg
Aufnahme
Über Petersberg
Petersberg liegt im Kreis Kronstadt im Burzenland. Das Dorf entstand wohl zur Zeit des Deutschen Ordens und gehörte zur Tartlauer Hundertschaft. 1240 wird es erstmals erwähnt; König Béla IV. schenkte es damals dem Zisterzienserorden. 1945 wurden 224 Sachsen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt, 55 starben dort. Eine Gedenktafel in der Kirche erinnert an sie.
Die Kirchenburg aus dem 13. Jahrhundert ist das Wahrzeichen des Ortes. Eine erste Kirche bauten um 1240 wohl die Zisterzienser. Nach der Zerstörung durch die Osmanen 1432 errichtete die Gemeinde eine acht Meter hohe Ringmauer mit Vorratskammern, fünf Türmen und einem Graben. 1713 stürzte der Glockenturm ein, später auch sein Nachfolger. 1795 wurde die alte Kirche abgerissen und an gleicher Stelle neu gebaut. In der Ringmauer sind Fresken aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Die Orgel von 1826 stammt von Johann Thois. 1972 erhielt der Turm ein elektrisches Glockengeläut.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Sânpetru (Brașov)“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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