Groß-Alisch
Seleuș · Nagyszőllős · Kreis Mieresch
Die Glocken von Groß-Alisch
Aufnahme
Über Groß-Alisch
Großalisch liegt im Kreis Mieresch und gehört zur Gemeinde Dunesdorf. Deutsche Siedler gründeten den Ort Anfang des 13. Jahrhunderts. Ein Denkmal erinnert an Fürst Johann Kemény und die Gefallenen der Schlacht von 1662.
Die Saalkirche wird 1476 erstmals genannt. Vor der Reformation war sie dem heiligen Ladislaus geweiht. Anfang des 16. Jahrhunderts erhielt sie eine Ringmauer mit einem mächtigen Torturm. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche nach Westen erweitert und die Befestigung abgetragen. Der Barockaltar von 1713 stammt aus der Werkstatt von Andreas Hermann in Hermannstadt, Kanzel und Taufbecken von 1823, die Orgel von 1844. Die beiden Glocken im Turm wurden im 15. Jahrhundert gegossen.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Seleuș (Daneș)“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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