Schäßburg
Sighișoara · Segesvár · Kreis Mieresch
Die Glocken von Schäßburg
Aufnahme
Über Schäßburg
Die Altstadt von Schäßburg gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wahrzeichen der Stadt sind der Stundturm und die Bergkirche. Die Kirche erlebte schwere Zeiten: 1601 verwüsteten Szekler die Bergkirche, 1704 brannte sie im Kuruzenkrieg, und 1849 verwüsteten Truppen des Generals Bem ihren Innenraum.
Die gotische dreischiffige Hallenkirche steht weithin sichtbar auf dem Schulberg (429 Meter). Schon Mitte des 12. Jahrhunderts standen hier eine romanische Kapelle und ein Wehrturm. Die Kirche wird 1345 erstmals erwähnt und war bis zur Reformation dem heiligen Nikolaus geweiht. Der Hauptbau entstand 1429 bis 1488. Beim Brand von 1704 schmolzen die Glocken; 1797 goss Michael Thallmann die große Glocke neu. 1934 wurden Fresken aus der Zeit vor der Reformation freigelegt. Die ältesten stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Schäßburger Bergkirche“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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