Trappold
Apold · Apold · Kreis Mieresch
Die Glocken von Trappold
Aufnahme
Über Trappold
Trappold liegt im Kreis Mieresch am Bach Schaas, einem Zufluss der Großen Kokel, und ist Hauptort der Gemeinde. Funde zeigen, dass hier schon vor den Sachsen Menschen lebten. 1309 wird der Ort erstmals erwähnt. Im Jahr 1500 gehörte er zum Schäßburger Stuhl und war mit 89 Höfen eines der größten Dörfer. Seit 2001 lebt Sebastian Bethge aus Deutschland in der Kirchenburg und bemüht sich um Dorf und Kirche.
Die ältesten Teile der Kirche stammen wohl aus dem 13. Jahrhundert, die Befestigung entstand im 15. und 16. Jahrhundert. Chor und Schiff wurden erhöht, so wurde die Kirche zu einer Bastei mit Gusserkern. In einer Nische an der Nordseite des Turms steht eine Holzfigur namens „Bogdan Misi“, ähnlich wie am Stundturm in Schäßburg. Sie bewegt sich bei jedem Schlag der Turmuhr. Die Orgel über dem Altar baute 1821 Johann Thois. Die Korona-Stiftung aus Berlin finanziert die Restaurierung.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Apold“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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