Kelling
Câlnic · Kelnek · Kreis Alba
Die Glocken von Kelling
Aufnahme
Über Kelling
Kelling liegt im Unterwald im Kreis Alba, etwa 15 Kilometer von Mühlbach entfernt. Der Ort wird 1269 erstmals erwähnt, mit dem Grafen Cheel. Er ließ einen hohen Wohnturm bauen, im Volksmund „Siegfried“ genannt. Um 1430 kaufte die sächsische Dorfgemeinschaft die Burg, um sich gegen Überfälle zu schützen. 1550 traten die Kellinger Sachsen geschlossen zum Luthertum über.
Im 15. Jahrhundert baute die Gemeinde den Turm mit zwei Ringmauern zur Burg aus. 1658 verwüsteten türkische Truppen das Dorf, die Burg aber wurde nicht eingenommen. Im Burghof steht eine kleine spätgotische Saalkirche aus dem 15. Jahrhundert mit einer Orgel von Carl Hesse aus dem Jahr 1867. Im 24 Meter hohen Eingangsturm hängen vier Glocken. Die evangelische Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert steht beim Friedhof. Sie wurde 1868 bis 1869 neugotisch umgebaut. Die Burg gehört zum Weltkulturerbe.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Câlnic (Alba)“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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