Urwegen
Gârbova · Szászorbó · Kreis Alba
Die Glocken von Urwegen
Aufnahme
Über Urwegen
Urwegen liegt im Unterwald im Südosten des Kreises Alba. Der Ort wird 1291 erstmals erwähnt. Er gehörte zunächst dem Weißenburger Domkapitel und wurde dann freie Gemeinde auf Königsboden. Um 1500 war Urwegen die zweitgrößte Gemeinde des Reußmarkter Stuhls. Die Reblaus traf den Weinort 1898 besonders hart, viele Einwohner wanderten in die USA aus.
Die evangelisch-lutherische Kirche in der Ortsmitte ist eine gotische Saalkirche von etwa 1500 mit Fresken im Chor. 1879 kam ein 60 Meter hoher Glockenturm mit Turmuhr hinzu. Die Bergkirche von 1280 wurde im 15. Jahrhundert zur Wehrkirche ausgebaut und ist seit einem Brand 1870 eine Ruine. Der Bergfried der Gräfenburg aus dem 13. Jahrhundert dient heute als Glockenturm. Er war zeitweise auch Schule, Pfarrwohnung und Speckkammer.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Gârbova“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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