Kleinschenk
Cincșor · Kissink · Kreis Kronstadt
Die Glocken von Kleinschenk
Glockengeläut fehlt
Über Kleinschenk
Kleinschenk liegt im Westen des Kreises Kronstadt und gehört zur Gemeinde Wolldorf, 14 Kilometer von Fogarasch entfernt. 1377 wird der Ort erstmals erwähnt. Er wurde zu einem Bollwerk am Alt gegen Türken und Tataren. Bis 1876 gehörte er zum Schenker Stuhl. 2011 lebten noch 22 Sachsen im Dorf.
Die Kirche der Apostel Petrus und Paulus wurde ab 1421 auf den Resten einer romanischen Basilika gebaut. Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden die erste Ringmauer und ein Wehrgeschoss über dem Chor. Die Kirchenburg hat vier Wehrtürme und zwei Mauerringe. Sie wurde über die Jahrhunderte kaum verändert. Die Orgel von 1805 gilt als eine der bekanntesten Siebenbürgens. Den Altar malte Carl Dörschlag 1868. Im Glockenturm hängen zwei Glocken, eine große von 1937 und eine mittlere von 1644. Im kleinen Kirchenmuseum sind ein Kelch aus dem 15. Jahrhundert und eine kleine Glocke von 1499 zu sehen.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Cincșor“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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