Kleinscheuern
Șura Mică · Kiscsűr · Kreis Hermannstadt
Die Glocken von Kleinscheuern
Aufnahme
Über Kleinscheuern
Kleinscheuern liegt im Kreis Hermannstadt, acht Kilometer nordwestlich der Stadt. 1323 wird der Ort erstmals erwähnt. Das von Sachsen gegründete Dorf wurde oft verwüstet: durch Türkeneinfälle im 15. Jahrhundert, 1600 durch die Truppen Michaels des Tapferen, 1706 durch die Kuruzen und 1733 durch einen Großbrand. Schon 1715 gab es eine Schule.
Die evangelische Kirche wurde im 13. Jahrhundert gebaut. 1506 wurden Chor und Glockenturm umgebaut, im 18. Jahrhundert folgten weitere Änderungen. Das Erdbeben von 1977 beschädigte die Kirche. Sie steht unter Denkmalschutz.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Șura Mică“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (fehlt)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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