Lechnitz
Lechința · Szászlekence · Kreis Bistritz-Nassod
Die Glocken von Lechnitz
Glockengeläut fehlt
Über Lechnitz
Lechnitz ist der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde im Kreis Bistritz-Nassod. Der Ort wird 1285 erstmals erwähnt, als Lekicencha. Damals wurde das Gut an Hermann verkauft, den Sohn des Hermann de Fata und Meister des Bistritzer Spitals.
Die Kirchenburg steht auf einem Hügel nahe der Ortsmitte. Eine unregelmäßige, ovale Steinmauer mit Schießscharten umgibt sie. Die Kirche gehört zu den größten und wichtigsten gotischen Kirchen der Gegend: ein kurzer, breiter Saal mit schmalerem Chor. Die frühere evangelische Kirche ist heute reformiert. Im Inneren stehen ein Altar mit einem Bild von A. Dörschlag, Chorgestühl von 1884 und ein Taufstein aus Marmor von 1889.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Lechința“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (fehlt)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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