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Lechnitz

Lechința · Szászlekence · Kreis Bistritz-Nassod

Foto: Țetcu Mircea Rareș (CC BY-SA 3.0 ro) – Wikimedia Commons

Die Glocken von Lechnitz

Glockengeläut fehlt

Über Lechnitz

Lechnitz ist der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde im Kreis Bistritz-Nassod. Der Ort wird 1285 erstmals erwähnt, als Lekicencha. Damals wurde das Gut an Hermann verkauft, den Sohn des Hermann de Fata und Meister des Bistritzer Spitals.

Die Kirchenburg steht auf einem Hügel nahe der Ortsmitte. Eine unregelmäßige, ovale Steinmauer mit Schießscharten umgibt sie. Die Kirche gehört zu den größten und wichtigsten gotischen Kirchen der Gegend: ein kurzer, breiter Saal mit schmalerem Chor. Die frühere evangelische Kirche ist heute reformiert. Im Inneren stehen ein Altar mit einem Bild von A. Dörschlag, Chorgestühl von 1884 und ein Taufstein aus Marmor von 1889.

Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Lechința“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

Die evangelische Kirche in Lechnitz von außen
Foto: Țetcu Mircea Rareș (CC BY-SA 3.0 ro) – Wikimedia Commons

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