Sächsisch-Regen
Reghin · Szászrégen · Kreis Mieresch
Die Glocken von Sächsisch-Regen
Glockengeläut fehlt
Über Sächsisch-Regen
Sächsisch-Regen ist eine Stadt im Kreis Mieresch. 1228 wird der Ort in einer Urkunde von König Andreas II. als „Regun“ erwähnt. 1661 wählte der Landtag in der Kirche János Kemény zum Fürsten Siebenbürgens. Am 2. November 1848 wurde die ganze Stadt geplündert.
Die Kirche wurde 1330 als katholische Marienkirche gebaut. Das hält eine Inschrift beim Eingang zur Sakristei fest, die älteste Steininschrift in einer mittelalterlichen Kirche Siebenbürgens. Um 1400 kamen die Seitenschiffe hinzu, 1480 die Laurentiuskapelle. 1551 nahm die Gemeinde die Reformation an. 1708 zerstörte ein Großbrand Kirche, Pfarrhaus und Kirchenburg. 1848 wurde die Kirche angezündet, dabei verbrannten Altar, Taufbecken und Orgel. 1855 wurde eine neue Orgel von Karl Schneider aus Kronstadt eingeweiht.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica fortificată din Reghin“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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