Sankt Georgen bei Lechnitz
Sângeorzu Nou · Szászszentgyörgy · Kreis Bistritz-Nassod
Die Glocken von Sankt Georgen bei Lechnitz
Glockengeläut fehlt
Über Sankt Georgen bei Lechnitz
Sankt Georgen gehört zur Gemeinde Lechnitz im Kreis Bistritz-Nassod. Der Ort wird 1320 erstmals erwähnt. 1602 zerstörten Söldner des Generals Basta die Kirche und 60 Häuser.
Die Saalkirche entstand gegen Ende des 15. Jahrhunderts. Nach der Zerstörung von 1602 wurde sie 1740–1750 wieder aufgebaut und erweitert, 1780 kamen barocke Verzierungen hinzu. Emporen vergrößerten den Innenraum. 1800 wurde die Steinmauer um die Kirche abgerissen. Aus ihren Steinen entstand anstelle des Holzturms ein 32 Meter hoher Turm. Darin hängen zwei Glocken, die große wiegt 700 Kilogramm. 1978 kaufte die orthodoxe Gemeinde die Kirche, 1983 wurde sie dem heiligen Georg geweiht.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica evanghelică din Sângeorzu Nou“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (fehlt)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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