Zurück zur Karte

Sankt Georgen bei Lechnitz

Sângeorzu Nou · Szászszentgyörgy · Kreis Bistritz-Nassod

Foto: Țetcu Mircea Rareș (CC BY-SA 4.0) – Wikimedia Commons

Die Glocken von Sankt Georgen bei Lechnitz

Glockengeläut fehlt

Über Sankt Georgen bei Lechnitz

Sankt Georgen gehört zur Gemeinde Lechnitz im Kreis Bistritz-Nassod. Der Ort wird 1320 erstmals erwähnt. 1602 zerstörten Söldner des Generals Basta die Kirche und 60 Häuser.

Die Saalkirche entstand gegen Ende des 15. Jahrhunderts. Nach der Zerstörung von 1602 wurde sie 1740–1750 wieder aufgebaut und erweitert, 1780 kamen barocke Verzierungen hinzu. Emporen vergrößerten den Innenraum. 1800 wurde die Steinmauer um die Kirche abgerissen. Aus ihren Steinen entstand anstelle des Holzturms ein 32 Meter hoher Turm. Darin hängen zwei Glocken, die große wiegt 700 Kilogramm. 1978 kaufte die orthodoxe Gemeinde die Kirche, 1983 wurde sie dem heiligen Georg geweiht.

Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica evanghelică din Sângeorzu Nou“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

Die evangelische Kirche in Sankt Georgen bei Lechnitz von außen
Foto: Țetcu Mircea Rareș (CC BY-SA 4.0) – Wikimedia Commons

Glocken teilen

Für Familie und Freunde – oder zum Einbinden auf der Website Ihrer HOG.

Facebook E-Mail
57 % vollständig
  • Glockengeläut (fehlt)
  • Foto der Kirche außen (vorhanden)
  • Foto der Kirche innen (fehlt)
  • Text über den Ort (vorhanden)
  • Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
  • Angaben zu den Glocken (fehlt)
  • Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)

Haben Sie einen Fehler entdeckt?

Oder wissen Sie mehr über Sankt Georgen bei Lechnitz? Wir freuen uns über Korrekturen, Fotos, Erinnerungen und Aufnahmen der Glocken. Gern nennen wir Sie als Mitwirkende oder Mitwirkenden.

Änderung vorschlagen

Glocken in der Nähe

Weilau

20 km · 1:00 Min.

Bistritz

22 km · 1:00 Min.

Glocken aus Sankt Georgen bei Lechnitz einbetten

Kopieren Sie den Code und fügen Sie ihn in Ihre Website ein – zum Beispiel auf die Seite Ihrer Heimatortsgemeinschaft. So sieht es aus: