Schmiegen
Șmig · Somogyom · Kreis Hermannstadt
Die Glocken von Schmiegen
Glockengeläut fehlt
Über Schmiegen
Schmiegen gehört zur Gemeinde Almen. Der Ort wird 1317 als „possesio Sumugun“ erstmals erwähnt. Der deutsche Name bedeutet wohl „sich schlängeln“, nach dem Tal, das sich zwischen den Hügeln windet.
Die Kirche reicht wohl ins 14. Jahrhundert zurück und wurde im 15. Jahrhundert erneuert. Eine Urkunde von 1390 nennt sie als Marienkirche. Der kleine spätgotische Bau besteht aus Schiff und Chor. Bei der Renovierung kamen Wandmalereien zum Vorschein. Der Flügelaltar von 1515–1520 ist seit 1956 im Nationalen Kunstmuseum in Bukarest, heute steht in der Kirche ein Altar von 1909. Im hölzernen Glockenturm südlich der Kirche hängen zwei mittelalterliche Glocken aus dem 16. Jahrhundert. Eine trägt die Inschrift „O rex gloriae veni cum“.
Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica medievală din Șmig“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

- Glockengeläut (fehlt)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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