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Schmiegen

Șmig · Somogyom · Kreis Hermannstadt

Foto: Țetcu Mircea Rareș (CC BY-SA 4.0) – Wikimedia Commons

Die Glocken von Schmiegen

Glockengeläut fehlt

Über Schmiegen

Schmiegen gehört zur Gemeinde Almen. Der Ort wird 1317 als „possesio Sumugun“ erstmals erwähnt. Der deutsche Name bedeutet wohl „sich schlängeln“, nach dem Tal, das sich zwischen den Hügeln windet.

Die Kirche reicht wohl ins 14. Jahrhundert zurück und wurde im 15. Jahrhundert erneuert. Eine Urkunde von 1390 nennt sie als Marienkirche. Der kleine spätgotische Bau besteht aus Schiff und Chor. Bei der Renovierung kamen Wandmalereien zum Vorschein. Der Flügelaltar von 1515–1520 ist seit 1956 im Nationalen Kunstmuseum in Bukarest, heute steht in der Kirche ein Altar von 1909. Im hölzernen Glockenturm südlich der Kirche hängen zwei mittelalterliche Glocken aus dem 16. Jahrhundert. Eine trägt die Inschrift „O rex gloriae veni cum“.

Quelle: rumänische Wikipedia, Artikel „Biserica medievală din Șmig“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.

Innenraum der evangelischen Kirche in Schmiegen
Foto: Țetcu Mircea Rareș (CC BY-SA 4.0) – Wikimedia Commons

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