Mühlbach
Sebeș · Szászsebes · Kreis Alba
Die Glocken von Mühlbach
Aufnahme
Über Mühlbach
Mühlbach liegt im Unterwald im Süden des Kreises Alba, nahe der Mündung des Mühlbachs in den Mieresch. Nach den Szeklern siedelten hier im 12. Jahrhundert deutsche Siedler. 1241 verwüsteten die Mongolen den Ort, 1243 wird er als Malembach erstmals erwähnt. 1341 ist Mühlbach als Stadt bezeugt, 1342 als Sitz des Mühlbacher Stuhls. 1438 belagerten die Türken die Stadt; nach der Übergabe wurde sie geplündert und die Überlebenden versklavt.
An der Stelle der evangelischen Stadtpfarrkirche stand eine romanische Basilika aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde 1241 im Mongolensturm zerstört. Die heutige Kirche aus dem 13. und 14. Jahrhundert wurde danach im gotischen Stil neu gebaut und mit Wehrbauten versehen. Die Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert ist zu großen Teilen erhalten.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Sebeș“ (CC BY-SA 4.0), zusammengefasst von Radio Siebenbürgen.


- Glockengeläut (vorhanden)
- Foto der Kirche außen (vorhanden)
- Foto der Kirche innen (vorhanden)
- Text über den Ort (vorhanden)
- Steckbrief zur Kirche (vorhanden)
- Angaben zu den Glocken (fehlt)
- Heimatortsgemeinschaft (vorhanden)
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